Für Agrar- und Ernährungswirtschaft
Nicht jemanden, der sich einarbeitet. Nicht jemanden, der Ihr Geschäftsfeld aus Studien kennt. Sondern jemanden, der aus der Praxis kommt, die politischen Entscheidungsräume von innen kennt – und versteht, wie Narrative entstehen, die Märkte verändern, bevor Gesetze es tun.
Diese Kombination gibt es nicht zweimal. Und sie ist kein Zufall – sie ist das Ergebnis eines Weges, der bewusst beides verbunden hat: Praxis und Politik, Betrieb und Bundestag.
Als Agraringenieurin und Landwirtin kenne ich die betriebliche Realität von innen. Ich weiß, was Marktvolatilität bedeutet, wenn sie den eigenen Betrieb trifft. Ich kenne den Unterschied zwischen dem, was in Brüssel beschlossen wird, und dem, was auf dem Hof ankommt. Diese Erfahrung ist nicht lehrbar – sie ist gelebt.
Sieben Jahre im Deutschen Bundestag, drei davon als Fraktionsvize der FDP. Ich habe Gesetze mitgestaltet, die die Ernährungsbranche direkt betreffen. Ich kenne die Akteure, die Logiken, die Momente, in denen Entscheidungen wirklich fallen – und die Hebel, die in diesen Momenten wirken.
Märkte werden nicht nur durch Gesetze verändert. Sie werden durch Deutungen verändert – durch das, was Menschen über Ernährung, Landwirtschaft und Lebensmittel denken. Ich erkenne, wie diese Narrative entstehen, wer sie setzt, und wie man strategisch antwortet, bevor sie zur Forderung werden.
„Märkte werden leider nicht nur durch Fakten entschieden, sondern durch Narrative. Landwirtschaft verliert gerade kommunikativ. Nicht weil die Argumente fehlen, sondern weil andere die Deutungshoheit übernommen haben.“
— Carina Konrad
Diese Fragen stellen sich Unternehmer und Verbandsverantwortliche in der Ernährungswirtschaft. Ich kenne sie, nicht aus Beratungsprojekten, sondern aus dem direkten Erleben beider Seiten.
Farm-to-Fork, Lieferkettensorgfalt, neue Kennzeichnungspflichten, Reduktionsstrategien. Ich kenne die Entstehungsgeschichte dieser Regelwerke, die Akteure dahinter und die Spielräume, die noch existieren – oder die man jetzt noch schaffen kann.
Was Menschen über Fleisch, Zucker, Verarbeitung oder Verpackung denken, entscheidet über Märkte – lange bevor Gesetze es tun. Ich helfe Ihnen zu verstehen, welche Narrative gerade entstehen, und wie Sie strategisch antworten, ohne in Defensive zu geraten.
Verbände der Ernährungswirtschaft brauchen mehr als Lobbying. Sie brauchen eine klare strategische Positionierung: Welche Deutungen setzen wir? Welche Koalitionen bauen wir? Wie werden wir in politischen Debatten wahrgenommen, nicht als Interessengruppe, sondern als gesellschaftliche Stimme?
Wenn die Lage unklar ist, die Stakeholder widersprüchliche Signale senden und trotzdem Entscheidungen fallen müssen, dann brauchen Sie jemanden, der Systeme liest, nicht Folien präsentiert. Ich bin Sparringspartnerin, nicht Berater mit Standardlösung.
Kein Standardpaket. Kein Methodenkoffer. Ich arbeite mit denen, die wirklich bereit sind – und ich arbeite so, wie es die Situation erfordert.
Für Vorstände, Geschäftsführer und Verbandsverantwortliche, die eine kluge Gesprächspartnerin brauchen – nicht jemanden, der nickt. Ich stelle die Fragen, die andere nicht stellen. Ich sage, was ich sehe. Und ich helfe Ihnen, Entscheidungen zu treffen, die Bestand haben.
Ich analysiere, welche gesellschaftlichen Deutungen Ihr Geschäftsfeld gerade verändern – und entwickle mit Ihnen eine Kommunikationsstrategie, die nicht reaktiv ist, sondern gestaltet. Wer die Deutungshoheit hat, führt den Markt.
Eine strukturierte Analyse Ihrer strategischen Position: Wo sind Sie verwundbar? Wo haben Sie ungenutztes Potenzial? Was müssen Sie jetzt entscheiden – und was können Sie sich noch leisten, offen zu lassen?
Wenn die Lage eskaliert, externe Angriffe kommen oder interne Strukturen nicht mehr tragen – dann brauchen Sie jemanden, der schnell versteht, klar kommuniziert und Prioritäten setzt. Ich bin in solchen Momenten verfügbar.
Das ist keine Exklusivität um der Exklusivität willen. Es ist eine Entscheidung für Wirksamkeit. Wer nicht bereit ist, die eigene Situation klar zu sehen und danach zu handeln, dem kann ich nicht helfen. Egal wie gut die Argumente sind.
Wenn Sie wissen, dass sich etwas verändern muss – in Ihrer Strategie, in Ihrer Kommunikation, in Ihrer Organisation, dann sprechen wir. Wenn Sie jemanden suchen, der Ihnen sagt, dass alles gut ist: Dann bin ich nicht die Richtige.
Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich persönlich zurück.
Ihre Vertraulichkeit ist garantiert.